Allgemeine Informationen über Schutzmasken

Geposted von Maskenversand am

Vor allem in Zeiten von Krankheiten wie dem Coronavirus steigt die Nachfrage für Atemschutzmasken drastisch an, und sind daher nicht überall zu bekommen. Beim Maskenversand erhalten Sie sofort lieferbare Atemschutzmasken auf Rechnung. Atemschutzmasken sollen generell vor Staub, Rauch und Flüssigkeiten, nicht aber vor Dampf und Gasen schützen. Das Klassifizierungssystem unterteilt sich in drei FFP Klassen. Die Abkürzung FFP steht für „Filter Facepeace“ und bedeutet soviel wie „Filternde Gesichtsmaske“.


Aber auch bei Krankheitsausbrüchen wie dem des Coronavirus werden Atemschutzmasken oftmals getragen. Beim Kauf einer solchen Maske sollte darauf geachtet werden, dass diese über entsprechende Standards verfügen. In Europa werden Atemschutzmasken in die Standards FFP1, FFP und FFP3 eingeteilt.

Wir sollten generell erst mal kurz darauf eingehen, wie eine Atemschutzmaske überhaupt funktioniert, und das ist denkbar einfach: Unabhängig von der Schutzkategorie wird immer Mund und Nase bedeckt. Die Maske setzt sich aus verschiedenen Filtermaterialien zusammen und bildet somit eine künstliche Barriere, die vor Staub, Rauch und Aerosol, also Schwebeteilchen wie z. B. Krankheitserregern, schützt.

 

Doch was ist der Unterschied zwischen diesen drei Kategorien?

Kommen wir nun zur ersten Schutzklasse: der Kategorie FFP1. Masken dieser Kategorie bieten einen Schutz vor ungiftigen und nicht fibrogenen Stäuben. Fibrogene Stäube sind Stäube, welche Gewebeveränderungen der Lunge bewirken können. Die vorgeschriebene maximale Leckage dieser Masken darf 25% nicht überschreiten, zudem müssen mindestens 80 Prozent der Partikel in der Umgebungsluft gefiltert werden. FFP1 Masken werden im vornehmlich im Gesundheitswesen genutzt, um außenstehende, wie etwas das Personal, vor Erregern zu schützen.

Es folgt die Schutzklasse FFP2, welche Sie derzeit hauptsächlich in unserem Angebot finden. Diese bietet Schutz vor festen und flüssigen, gesundheitsschädlichen Feinstaub und Aerosolen. Im Gegensatz zur FFP1 Maske können diese Partikel fibrogen sein. Gemäß Vorgaben müssen mindestens 94% der Partikel gefiltert werden. Im Gesundheitswesen sind FFP2-Masken gerade dann anzuwenden, wenn die Gefahr einer Tröpfcheninfektion besteht, da hier im Gegensatz zu FFP1-Masken auch ein Schutz gegen flüssige Aerosole gewährleistet wird.

Den höchsten Schutz bieten Masken der Schutzklasse FFP3. Sie schützen vor giftigen und gesundheitsschädlichen Stäuben. Gemäß Vorschrift muss eine Filterung von mindestens 99% aller Partikel der Umgebungsluft gewährleistet werden. Somit also ein nahezu perfekter Schutz, egal ob draußen oder in der Klinik. In welchen Fällen diese Masken zu nutzen sind, hängt von den örtlichen Vorschriften und Richtlinien ab, welche die Gesundheit des Personals und des Patienten zu schützen.




Normalerweise sind Atemschutzmasken an Arbeitsplätzen vorgeschrieben, an denen der sogenannte „Arbeitsplatzgrenzwert“ überschritten wird. Dieser Wert bestimmt die maximal zulässige Konzentration von Feinstaub und Aerosolen in der Atemluft, die nicht zu gesundheitlichen Schäden führt. Wird sie überschritten, dann sind Atemschutzmasken verpflichtend.

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